Nachdenkliches


Der Feuerwehrmann

· Wenn wir im Verkehrsstau 40 Sekunden lang aufgehalten werden, sagen die Leute: „Sie brauchen 20 Minuten um herzukommen!“

· Wenn wir mit 60km/h durch die Straßen fahren, sagen sie: „Schaut euch die rücksichtslosen Spinner an!“

· Wenn Feuerwehrleute Fenster eindrücken, um die Ventilation der Wärme bei der Brandbekämpfung zu verringern, sagen sie: „Sehr euch die Kaputtmacher an!“

· Wenn wir den Fußboden aufreißen, um an den Brandherd zu gelangen, sagen sie: „Da läuft die Holzfällerbande!“

· Wenn der Zugführer weit hinten steht, von wo er seine Männer sehen und leiten kann, sagen sie: „Er hat Angst dahinzugehen, wohin er seine Leute schickt!“

· Wenn wir ein Gebäude verlieren, sagen die Leute: „Das ist eine lausige Feuerwehr“

· Wenn wir schnell mit dem Feuer fertig sind, sagen sie: „Es war kein richtiges Feuer!“

· Wenn wir viel Wasser benötigen, sagen die Leute: „Die richten mit dem Wasser mehr Schaden an, als das Feuer selbst!“

· Wenn ein Feuerwehrmann verletzt wird, sagen alle: „So ein leichtsinniger Bursche!“

· Wenn er im Einsatz sein Leben lässt, sagen sie zu seiner Familie: „Damit musste er rechnen, als er zur Feuerwehr ging!“


Armer Feuerwehrmann, Du kannst es niemanden recht machen !!!

 

Ich wünschte du Hättest meinen Job

Leute, ich wundere mich über Euch. Ich wundere mich, wenn Ihr an einer
Feuerwache vorbeifahrt und sagt:" Ich wünschte, ich hätte deinen Job"
Nur manchmal wünschte ich auch, dass Ihr in hättet.

Ich wünschte, Ihr hättet ihn gehabt, als ich zu meinem ersten Brand fuhr und mich zu Tode fürchtete.
Ich wünschte, Ihr hättet ihn, wenn ich hinten in einem Rettungswagen stehe und einen fünfjährigen Jungen
Versuche wiederzubeleben und danach das Entsetzen der Familie sehe,
wenn der Arzt ihnen sagt, dass ihr Sohn tot ist.
Was glaubt Ihr, wie ich meine Kinder in dieser Nacht festhalten wollte.
Ich wünschte jedes Mal, Ihr hättet ihn,
wenn es mal wieder um leben und Tod geht.
Ob ich meinen Job mag? Ja, ich habe ihn sehr gern!
Ja, ich liebe ihn, wenn ich ein fünfjähriges Kind vor dem Tode gerettet habe.
Ich weiß, dass ich immer mein Bestes gebe.
Ich habe es gern, wenn Kinder zur Feuerwache kommen.
Mehr Erwachsende sollten kommen. Ich achte den Respekt, den mir die Leute entgegenbringen, die wissen was ich leiste und die meinen Job kennen.
Ich habe es gern, wenn Ihr sagt:
"Danke, Feuerwehrmann, dass Du da gewesen bist".
Während ich mich also über Euch wundere, wundert Euch nicht über mich.

Ich bin nichts Besonderes, aber wenn Ihr mich braucht, dann bin ich da.

Ein Feuerwehrmann aus Montana, USA Nov. 1977
Der Feuerwehrmann:

Er ist ein Mann wie Du und ich, der in diesem Hause wohnt, mit dem aufgewecktem Kopf eines Kindes,
der sich nie der Bewegung der Sirenen, Brände und Gefahren entziehen kann, mit Fehlern,
Sorgen und mit unerfüllten Träumen, aber mit mehr Güte als die meisten von uns.
Der seine Kräfte anbietet, jedes Mal wenn es Alarm schlägt.
Der mit einem Mal der glücklichste oder unglücklichste Mann ist.....

Der den Wert des Lebens kennt, weil er schon oft die große Macht

Der unkontrollierten, zerstörerischen Kräfte gespürt hat. Ein Mann, der auf das Lächeln der Kinder antwortet,
weil er in seinen Armen kleine, leblose Körper getragen hat, die nie mehr lächeln werden.

Ein Mann, der sich an den einfachsten Vergnügen des Lebens erfreut, wie an einem Gruß zum Beispiel,
oder einem netten, aufmunternden Wort. Oh Kameradschaft eines tapferen Mannes,
Oh göttlicher Friede nach getaner Arbeit. Der Feuerwehrmann hegt keinen Groll.
Und schwingt keine Fahnen, noch reißt er irgendwelche Zoten,
aber er pflegt das Andenken an seine verunglückten Kameraden,


Der Feuerwehrmann spricht nicht über Brüderlichkeit unter Menschen.....


.....ER LEBT SIE !!!

DAS, IST EIN FEUERWEHRMANN

 

Ich wünschte du könntest:

"Ich wünschte, du könntest den Kummer des Geschäftsmannes sehen, als sein Lebenswerk in Flammen aufging oder die Familie, die nach Hause kam, nur um ihr Haus und ihre Habseligkeiten beschädigt oder sogar zerstört vorzufinden.

Ich wünschte, du könntest fühlen, wie es ist, ein brennendes Schlafzimmer nach eingeschlossenen Kindern abzusuchen; die Flammen schlagen über deinen Kopf hinweg, während des Kriechens schmerzen deine Handflächen und Knie, der Fußboden gibt unter deinem Gewicht nach, wenn die Küche unter dir zu brennen anfängt.

Ich wünschte du könntest die Furcht in den Augen einer Ehefrau um 3 Uhr morgens sehen, wenn ich ihrem 40 Jahre altem Ehemann den Puls fühle und keinen finde, ich beginne mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, hoffe wider besseres Wissen ihn zurückzuholen, aber ich weiß, dass es zu spät ist. Aber seiner Frau und seiner Familie muss ich das Gefühl geben, dass alles Mögliche getan wurde.

Ich wünschte, du könntest den unvergleichlichen Geruch von brennenden Isolierungen, den Geschmack von Ruß auf deinen Schleimhäuten, das Gefühl der intensiven Hitze, die durch deine Ausrüstung dringt, das Geräusch der lodernden Flammen und die Beklemmung absolut nichts durch diesen dichten Rauch zu sehen, nachempfinden – "Sensationen, an die ich mich zu sehr gewöhnt habe, mit denen ich zu sehr vertraut geworden bin."

Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, am Morgen zur Schule oder zur Arbeit zu gehen, nachdem du den Großteil der Nacht, heiß und wieder nass durchgeschwitzt, bei einem Großfeuer verbracht hast.

Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen, wenn ich zu einem entstehenden Feuer gerufen werde, "Ist es ein falscher Alarm oder ein fortgeschrittenes, atmendes Feuer? Wie ist das Gebäude konstruiert? Welche Gefahren erwarten mich? Sind Menschen eingeschlossen?"
Ich wünschte, du könntest in der Notaufnahme dabei sein, wenn der Arzt das hübsche 5 Jahre alte Mädchen für tot erklärt, nachdem ich es zuvor 25 Minuten lang versucht habe am Leben zu halten; sie wird nie zu ihrem ersten Date gehen können oder jemals wieder die Worte "Ich liebe dich, Mama" sagen können.

Ich wünschte du könntest die Frustration im Führerhaus des Löschfahrzeuges fühlen, der Maschinist drückt seinen Fuß fest auf die Bremse, mein Daumen drückt wieder und wieder den Schalter des Presslufthorns, wenn du dir vergeblich versuchst Vorfahrt an einer vorfahrtberechtigten Kreuzung zu verschaffen oder im dichten Verkehrsstau. Wenn du uns brauchst, wann auch immer es ist, deine ersten Worte nach unserem Eintreffen werden sein: "Es hat fast eine Ewigkeit gedauert bis ihr hier wart!"

Ich wünschte, du könntest meine Gedanken lesen, wenn ich helfe, eine junge Frau aus den zertrümmerten Resten ihres Wagens zu ziehen, "Was wäre, wenn es meine Schwester, meine Freundin oder eine Bekannte ist? Wie werden ihre Eltern reagieren, wenn vor ihrer Tür ein Polizist steht, der seine Mütze in den Händen hält?"

Ich wünschte, du könntest wissen, wies es sich anfühlt nach Hause zu kommen, meine Eltern und Familie zu begrüßen, aber nicht das Herz zu haben ihnen zu erzählen, dass ich beinahe von meinem letzten Einsatz nicht zurückgekommen wäre.

Ich wünschte, du könntest die physische, emotionale und mentale Belastung von stehengelassenem Essen, verlorenem Schlaf und verpasster Freizeit vorstellen, zusammen mit all den Tragödien, die meine Augen gesehen haben.
Ich wünschte, du könntest verstehen, wie es ist, einen kleinen Jungen auf deinem Arm zu tragen, der fragt, "Ist meine Mama O.K.?", und es ist dir unmöglich, ihm in die Augen zu schauen, ohne dass dir die Tränen in die Augen steigen und weißt nicht, was du sagen sollst. Oder wie es ist, einen alten Freund zurückzuhalten, der mit ansehen muss, wie sein bester Kumpel in den Rettungswagen getragen wird, und du weißt genau, dass er nicht angeschnallt war.

Solange du dieses Leben nicht durchgemacht hast, wirst du niemals wirklich verstehen oder einschätzen können, wer ich bin, was wir sind oder was unsere Arbeit wirklich bedeutet."

Blaulichtterror


Stellen Sie sich bitte einmal vor , dass Sie an einer Hauptverkehrsstrasse wohnen .
Nachts um drei Uhr fährt - mit Tatü Tata und Radau - die Feuerwehr mit ihren freiwilligen
und somit " unbezahlbaren " Helfern an Ihrem Haus vorbei.
Sie werden wach und denken eventuell.......
" Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig ? " oder... "
Na ja , nach § 38 StVO muss der Fahrer ja mit Blaulicht und Martinshorn fahren "
oder ( am wahrscheinlichsten ) ........"
Warum müssen die Idioten wieder so einen Krach machen ? "
Aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht, dass diese Idioten vor fünf Minuten
noch genauso friedlich in ihrem Bett schlummerten wie Sie ?
Dass diese Idioten auch um sechs Uhr früh wieder raus müssen , wie Sie ?
Aber dass diese Idioten , wenn sie nach zwei oder drei Stunden wieder ins Bett fallen
sowieso nicht mehr schlafen können , weil man halt nicht so gut schläft , wenn man
gerade einen Menschen aus einem brennenden Haus oder verunfallten Fahrzeug
gerettet hat ?
Aber wahrscheinlich werden Sie gar nicht wach , weil unsere Fahrer aus Rücksicht auf
Sie trotz § 35 StVO das Martinshorn auslassen , oder weil Sie nicht an einer
Hauptverkehrsstrasse wohnen.
Dann haben Sie eben Glück und brauchen sich nicht über die " Idioten " von der
Feuerwehr aufregen !

Quelle: Internet

 

Tod der Unschuldigen


Ich ging zu einer Party, Mama,
ich erinnerte mich, was Du sagtest.
Du ermahntest mich, nicht zu trinken, Mama,
also trank ich Soda stattdessen.
Ich fühlte mich richtig stolz, Mama,
so wie Du es mir vorausgesagt hattest.

Ich habe nicht getrunken, um dann zu fahren, Mama,
obwohl mir die anderen sagten, es sei nichts dabei.
Ich weiß, ich tat das Richtige, Mama,
ich weiß, Du hast immer recht.

Nun ist die Party zuende, Mama,
und alle fahren sie fort.
Als ich in meinen Wagen stieg, Mama,
wusste ich, ich würde rasch nach Hause fahren,
weil Du mich so erzogen hast,
verantwortungsbewusst und lieb.

Ich fuhr also los, Mama,
aber als ich auf die Straße auffuhr,
sah mich der andere Wagen nicht, Mama,
er fuhr einfach über mich drüber.
Als ich lag auf dem Asphalt, Mama,
hörte ich den Polizisten sagen,
"Der andere Typ war betrunken", Mama,
Und nun bin ich es, die bezahlen wird.

Ich liege hier sterbend, Mama...
Ich wünsche Du wärst bald hier.
Wie konnte das geschehen, Mama?
Mein Leben zerplatzte wie ein Ballon.
Überall um mich ist Blut, Mama,
das meiste davon ist meins.

Ich höre den Arzt sagen, Mama
bald werde ich sterben.
Ich wollte Dir nur sagen, Mama,
ich schwöre, ich hab nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mama,
die anderen haben nicht nachgedacht.
Er war wohl auf derselben Party wie ich.
Der einzige Unterschied ist, er hat was getrunken
Und ich werde sterben.

Warum betrinken sich die Leute, Mama?
Es kann ihr ganzes Leben zerstören.
Jetzt fühl ich heftige Schmerzen.
Es sticht wie ein Messer.
Der Typ, der mich anfuhr, der geht, Mama,
und ich denke, das ist nicht fair.
Ich liege hier im Sterben
Und alles, was er kann, ist, zu starren.

Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mama,
schreibt "Papas Mädchen" auf mein Grab.
Jemand hätte ihm sagen sollen, Mama,
kein Alkohol hinter dem Steuer.
Wenn sie es im bloß gesagt hätten, Mama,
wäre ich noch am Leben.

Mein Atem wird kürzer, Mama,
ich bekomme solche Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mama.
Du warst immer da, als ich Dich brauchte.
Ich hab ich nur noch eine letzte Frage, Mama.

Bevor ich mich verabschiede.
Ich bin nicht betrunken gefahren,
also warum bin ich diejenige, die stirbt?

Quelle: Internet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wie schnell fährst du in Zukunft

 

Die Bremsen haben blockiert. Du bist starr vor Schreck. Es gibt kein Ausweichen mehr.
1,0 Sekunden
Mit weißen Knöcheln umklammerst du das Lenkrad.
0,9 Sekunden
Noch knapp 30 cm bis zum Baum.
0,8 Sekunden
Die vordere Stoßstange und der Kühlergrill werden zermalmt.
0.7 Sekunden
Mit 80 km/h rast dein Körper nach vorne. Du wiegst jetzt mehr als 3 t und wirst mit 20-facherSchwerkraft aus dem Sitz gehoben. Deine Beine brechen am Kniegelenk.
0,6 Sekunden
Dein Körper löst sich aus dem Sitz, der Rumpf ist starr aufgerichtet, die gebrochenen Kniegelenkegegen das Armaturenbrett gepresst. Umhüllung und Stahlfassung des Lenkrads biegen sich unterdeinen Händen.
0,5 Sekunden
60 cm des Autobugs sind total deformiert. Dein Körper rast weiter mit 80 km/h. Der Motor, fast1/2 t schwer, stößt in das Hindernis.
0,4 Sekunden
Deine Hände - in Todesangst starr verkrallt - biegen das Lenkrad fast vertikal. Die Gelenke undUnterarme brechen. Durch die andauernde Schwerkraft wirst du von der Lenksäule durchbohrt.Stahlsplitter dringen in den Brustkorb, reißen Löcher in die Lungen und zerfetzen die inneren Arterien.Blut dringt in den Lugenflügel.
0,3 Sekunden
Deine Füße werden aus den Schuhen gerissen. Das Bremspedal bricht ab, das Fahrzeuggestellbricht in der Mitte ein. Bolzen lösen sich, Schrauben reißen ab. Dein Kopf kracht gegen dieWindschutzscheibe. Du hast nicht einmal mehr Zeit zum Schreien.
0,2 Sekunden
Das Auto krümmt sich. Die Sitze haben sich aus den Verankerungen gelöst, schnellen nach vorneund pressen deinen Brustkorb unbarmherzig gegen die gesplitterte Lenksäule. Blut schießt ausdeinem Mund. Durch den Schock bleibt dein Herz stehen.
0,1 Sekunden
Du bist tot !
0,0 Sekunden


Hautnah dabei
Vielen Dank für Ihr reges Interesse
an der Arbeit der Rettungskräfte.
Wir wissen Ihre
„ hautnahe Anteilnahme“
am Schaden anderer zu Schätzen !!!
Entschuldigen Sie, falls wir Ihnen
Versehentlich die Sicht versperren
und nicht auf Ihre Ratschläge hören.