Chronik


 

Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Könen ist, wie so oft, eine Geschichte voller Spannung, Freude und leider auch Tragik...

( Auszug aus der Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Könen )

Wie so vieles fiel auch das Protokollbuch der Freiwilligen Feuerwehr von Könen dem Kriege zum Opfer. Dasselbe wurde im Hause Peter Hagen aufbewahrt. Herr Peter Hagen war langjähriger Schriftführer der Freiwilligen Feuerwehr gewesen und hatte die schriftlichen Arbeiten der Wehr zur größten Zufriedenheit ausgeführt. Bei dem Bombenangriff auf unser Dorf am 29.10.1944 bei dem außer unserer Kirche, auch das Hagensche Haus zerstört wurde, ging auch das Protokollbuch verloren. Da ich seit Gründung der Wehr derselben angehörte, möchte ich hiermit den Versuch machen, die wichtigsten Ereignisse, soweit sie mir noch in Erinnerung geblieben sind, der Nachwelt zu übermitteln. Gegründet wurde die Wehr von dem leider zu früh verstorbenen (19.05.1930 im Transformatorenhaus tödlich Verunglückt) Schreinermeister Peter Justen. Am 04. Februar 1925 berief derselbe eine Versammlung im Lokale Kugel ein, zwecks Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. Bei dieser Gelegenheit wurde Peter Justen, welcher bis dahin auch Führer der Pflichtfeuerwehr war, einstimmig zum Brandmeister gewählt. Leider ist keine Liste derjenigen Leute mehr vorhanden, welche bei der Gründung zugegen waren. Zur Zeit in der Wehr noch zwei Mann welche der Gründungsversammlung beiwohnten, es sind der Wehrführer und dessen Stellvertreter. Ersterer ist der Schuhmachermeister Peter Müller und der Schreiber dieses, der Landwirt und geprüfter Bauernwart Karl Hoffmann. Wie üblich war anfangs die Begeisterung und der Diensteifer sehr groß. Zum erstenmal trat die Wehr in die Öffentlichkeit bei dem silbernen Priesterjubiläum des damaligen Herrn Pastor Peter Naekel. Bei dem abendliche Fackelzug versah die Feuerwehr den Ordnungsdienst, allerdings in geliehenen Uniformen. Die schon länger Zeit bestehende Freiwillige Feuerwehr von Wawern, stellte der Wehr ihre Uniformen für diesen Zweck gerne zu Verfügung. Die Anschaffung eigener Uniformen machte der Wehr nicht geringe Sorgen, zumal dieselbe ein Jahr später bereits eine Stärke von 45 Mann hatte. Auf Antrag der Wehrleitung stellte uns die Kreiskasse, gegen Bürgschaft des Johann Fell aus Könen den Betrag von 1000 RM zu Verfügung. Für diesen Betrag schneiderte der Schneidermeister Herr Matthias Jakobi aus Könen der Wehr 45 schmucke Uniformen. Die Rückzahlung des Betrages erfolgte dergestalt, dass die Wehr aus eigenen Mitteln sowie aus dem Reinerlös einer Christbaumverlosung den Betrag von 600 RM abtragen konnte. Der Rest der Summe wurde von der Gemeinde in entgegenkommender Weise aus Etatmitteln getilgt. Es muss noch besonders hervorgehoben werden, dass der damalige Ortsbürgermeister Herr Johann Hoffmann - Jager, die Wehr in jeder nur erdenklichen Weise unterstützt hat. Betreffs der Uniformierung sei noch bemerkt, dass die Kopfbedeckung aus alten umgearbeiteten Militärlederhelmen bestand und die Leibgurte aus schwarzroten Stoffgurten. Letztere wurden später durch feste Lederkoppel und die Lederhelme, die ihren Zweck nur unvollkommen erfüllten, durch Stahlhelme ersetzt. Leider fielen auch die ganzen Uniformenstücke, samt Helmen und Koppel dem Kriege zum Opfer, indem diese Gegenstände, wahrscheinlich aus Unkenntnis für Parteiausrüstungen gehalten, von den einrückenden amerikanischen Truppen mitgenommen wurden. Da sich inzwischen auch ein Musikzug gebildet hatte, unter dem leider auch im Kriege durch Bombenangriffe (14.03.1945) auf das Dorf Hinzert in Hochwald ums Leben gekommenen Kapellmeister Peter Hein, konnte sich die Wehr überall sehen lassen, zumal dieselbe sich einer straffen Disziplin erfreute, welche hauptsächlich auf den damals üblichen Fußdienst zurückzuführen war, machte die Wehr überall einer sehr guten Eindruck. Selbstverständlich wurde der größte Wert auf eine gute Ausbildung an den Löschgeräten gelegt. Da der Ort damals noch über keine Wasserleitung verfügte, kam nur ein Handdruckspritze in Frage. Besonders als sich später noch einige ältere Leute, alles ehemalige Soldaten des ersten Weltkrieges, der Wehr angeschlossen hatten, schien alles in bester Ordnung zu sein. Wie damals üblig, wurde im Jahre 1927 der Beschluss gefasst ein Stiftungsfest zu feiern. Alle Vorbereitungen waren schon getroffen, eine große Anzahl Wehren aus der Umgegend hatte ihr Erscheinen zugesagt. Am Samstag den 29.07.1927 sollte das Fest stattfinden. Der größte Teil der Wehrleute befand sich im Walde Distrikt "Jungholz" am roten Hügel und war mit der Herrichten des Festplatzes beschäftigt, als in den Abendstunden des 28.07. gegen 20 Uhr die Brandglocken ertönten. Das Anwesen der Witwe Susanna Rohles, heute Johann Amandus Rohles stand in hellen Flammen. Obwohl der größte Teil der Wehrleute im Walde war, setzte die Bekämpfung des Feuers sofort ein, unterstützt von der ganzen Bevölkerung. Da die angrenzenden Anwesen, Kugel und Mangerich aufs äußerte bedroht waren, besonders wegen der gefüllten Scheunen, wurden die Wehren Wasserliesch und Tawern telefonisch benachrichtigt, welche in kurzer Zeit anwesend waren und sofort eingesetzt wurden. Wenn der damalige Laufbrunnen auch genügend Wasser für unsere Handdruckspritze lieferte, so musste doch das Löschwasser für die übrigen Handdruckspritzen in Wagen herbeigeschafft werden. Die Trier Wehr welche unbefugter Weise von einem Tawerner Polizeibeamten alarmiert worden war, Griff zwar noch ein. Jedoch wäre ihr Erscheinen nicht mehr nötig gewesen. Zu Erwähnen wäre noch ein Zimmerbrand bei Witwe Andreas am 26.12.1935. Hier war auf unaufgeklärte Weise Feuer in einem Kleiderschrank ausgebrochen. Infolge des starken Rauches und des Fehlens von Rauchmasken, bot die Bekämpfung besondere Schwierigkeiten und konnten die Wehrleute nur schlecht an den Brandherd herankommen. Doch war in einer Stunde die Gefahr völlig beseitigt. Der Sachschaden erwies sich jedoch immerhin noch als sehr beträchtlich. Weiter wäre noch zu Erwähnen ein Balkenbrand bei der Witwe Franzen. Der Schaden erwies sich hier glücklicherweise als ziemlich gering. Leider ist das Datum nicht mehr festzustellen. Besonders gute Beziehungen hatte die Wehr mit den Nachbarwehren Wasserliesch und Tawern. Unter Führung des Brandmeisters Justen machte die Wehr eine gemeinschaftliche Übung mit der Wasserliescher Wehr unter Führung von Oberbranntmeister Peter Carl, sowie eine ebensolche mit der Tawerner Wehr unter Führung von Oberbranntmeister Peter Rippinger. Anfang des Krieges wurde von der Gemeinde eine Motorspritze angeschafft, welche noch heute zur größten Zufriedenheit, dank der vorbildlichen Pflege und Wartung des damaligen Maschinenführers Matthias Zimmer und des heutigen Willi Maxmini, arbeitet. Den ersten großen Einsatz hatte die Wehr am 11.05.1944 bei dem großen Fliegerangriffauf Konz. Der Einsatz erfolgte hier am Gasthaus Wahlen. Das Löschwasser wurde aus der Saar genommen. Doch konnte kein weitere Brand bekämpft werden, da das Schlauchmaterial nicht weiter reichte. Am 27.05.1944 erfolgte ein weiterer Angriff. Da diesmal keine Brandbomben gefallen waren, waren nur wenige Brände ausgebrochen. Jedoch wurde die Wehr an der Mosel eingesetzt, um Löschwasser zu einem Brande in der Karthäuserstraße zu pumpen. Beim 3. Angriff brauchte die Wehr nicht einzugreifen. Ein weiterer Brand entstand während des Krieges in der Scheune Gasthauses Zewen - Kiefer. Jedoch war hier nur geringer Sachschaden entstanden. Im August 1944 erfolgte der erste große Fliegerangriff auf Trier. Da hier nur Brandbomben gefallen waren, mussten auch die kleineren ländlichen Wehren Löschhilfe leisten. Die Könener stand neben anderen Weheren am Katharinenufer und pumpte Wasser zum Löschteich am Paulusplatz. Hier hatte unsere Motorpumpe die Feuertaufe gründlich bestanden, hatte dieselbe doch circa 24 Stunden ohne Unterbrechung zur größten Zufriedenheit gearbeitet. Ein weiterer Einsatz erfolgte während des Krieges nicht mehr. Als beim Einrücken der Amerikaner am 22.02.1945 das Gasthaus Deutschen, sowie die Scheune Johann Koltes angesteckt wurden, mussten die Feuerwehrleute, sowie noch solche am Orte waren, ( Schreiber dieses war anwesend ) tatenlos zusehen, da einerseits keine Feuerlöschgeräte mehr im Orte waren, andererseits die Feuerwehrleute auch am Löschen gehindert worden wären, weil sämtliche im Orte anwesenden Personen beiderlei Geschlechts im Gasthaus Kugel interniert und strengstens bewacht wurden. Nach der Kapitulation war die erste Arbeit, die Herbeischaffung und Instandsetzung der Feuerlöschgeräte. Noch im selben Jahre musste die Wehr wieder in Tätigkeit treten. Am 03.09.1945 gegen 24 Uhr brach in den Ökonomiegebäuden des Franz Lambert ein Brand aus, welche infolge der großen Futtervorräte, nebst der Scheune Franz Rohles - Hoffmann völlig ausbrannte. Nur mit größter Anstrengung gelang es der Wehr die angrenzenden Wohnhäuser Fritz Werel - Thome und Witwe Zewen zu retten. Der Krieg forderte von den Wehrleuten besonders große Opfer. Es starben den Heldentod folgend Wehrleute: Johann Benz geb. 13.01.1906 gefallen 02.12.1941 Johann Lutz geb. 25.11.1922 gefallen 01.07.1942 Nikolaus Maxmini geb. 08.02.1923 gefallen 30.09.1942 Matthias Greif geb. 04.08.1908 gestorben 11.10.1943 Alois Rau geb. 20.11.1907 gefallen 03.01.1944 Matthias Fell geb. 15.04.1924 gefallen 04.06.1942 Eduard Zewen geb. 30.12.1924 gefallen 02.07.1943 Franz Maxmini geb. 16.04.1925 gefallen 09.09.1944 Es werden vermisst: Heinrich Hoffmann geb. 23.09.1909 vermisst seit 10.01.1943 Johann Hein - Comes geb. 20.04.1906 vermisst seit 21.07.1944 Johann Greif, geb. 23.01.1902 vermisst seit 11.09.1944 Werner Koltes geb. 28.02.1925 vermisst seit Oktober 1944 Der Wehrmann Nikolaus Becker, Jager ist infolge schwerer Verwundung (Verlust eines Unterschenkels) dienstuntauglich geworden. Sie alle haben ihr Leben und Gesundheit für die geliebte Heimat hingegeben. Ihnen gehört unser besonderer Dank. Ihr Opfer ist uns für alle Zeiten, stets Mahnung und Verpflichtung. Wie schon erwähnt waren beim Einrücken der amerikanischen Truppen sämtliche Uniformen nebst Helmen und sonstigen Ausrüstungsstücken verloren gegangen. Die Übungen mussten notgedrungen in den Zivilkleidern der Feuerwehrleute stattfinden. Besonders das Fehlen einer festen Kopfbedeckung erwies sich auf Dauer als untragbar. Groß war daher die Freude als Mitte Juni des Jahres 1950 endlich Arbeitsuniformen beschafft wurden, bestehend aus Rock und Hose, aus grau-grünem festen Segeltuch, sowie blauen Skimützen und Stahlhelmen. Auch wurde nach und nach Schlauchmaterial, Hydranten u.s.w. ergänzt bzw. neu angeschafft.

1951

09.09.Teilnahme in Pfalzel am Feuerwehrfest beim Schnelligkeitswettbewerb den 2. Platz errungen

1952

15.03. Peter Müller wird zum Neuen Wehrführer gewählt.

28.07.Übernahme der Wehrführertätigkeit des Peter Müller von seinem Onkel dem Schumacher- meister Peter Müller Hohlweg. Dieser musste aus Altersgründen als aktives Mitglied ausscheiden und wurde somit zum Ehrenwehrführer. 16.09. Mitwirkung bei der Grundsteinlegung für die neue Kirche (Absperrung und Ordnung)

21.12. Theateraufführung "Flammen über Mexiko" im Gasthaus Zewen - Kiefer.

1953

06.01. Theateraufführung "Flammen über Mexiko"

15. - 17.08 Durch Beschluss des Amtsbürgermeister Lehmann Konz fand das Amtsfeuerwehrfest in Könen unter Beteiligung der Könener Ortsvereine Musikverein "Harmonie", Gesangverein "Lyra" und der Kirchenchor "Cäcilia" im Festzelt statt.

1954

Ostern Aufführung des Theaterstückes "Der Verhexte Crielova"

17.05 Vorlesung der Feuerwehrchronik durch den stellvertretenen Wehrführer Karl Hoffmann die er selbst geschrieben hat.

17.09. Mit Stimmenmehrheit wurde Johann Kugel zum stellvertretenden Wehrführer gewählt. 28.12. Einteilung der Wehrleute für die neu anzufertigen Uniformen durch die Ortsansässigen Schneidermeistern Rohles, Scharfbillig und Horsch.

1955

16. - 17.01. Hochwassereinsatz im Ortsteil Konzerbrück 01.02. Gruppenführer Johann Kugel wurde von Ortsbürgermeister zum stellvertretenden Wehrführer ernannt. 13.03 Theateraufführung 12.06. Beteiligung am Sängerfest und Fahnenweihe des Gesangvereins "Lyra" Könen.

1956

22.01 Gut gelungene Kappensitzung im Gasthaus Peter Deutschen. 08.05 Waldbrand im Distrikt: Rosenberg

1957

10.05. Waldbrand im Distrikt: Roter Hügel. 23.08. Wehrführer Peter Müller nahm nach langer Krankheit wieder an einer Vorstandssitzung teil. Durch tragischen Unfall verlor Peter Müller ein Bein, das ihn vom aktiven ausschloss. Trotz des Beinverlustes sagte Bürgermeister Metzdorf könne er noch die Belange der Wehr leiten, wenn auch nicht mehr voll und ganz jedoch in genügendem Maße. Nach diesen Worten waren die Wehrkameraden einstimmig der Meinung, dass er sein Amt beibehalten solle. Deswegen wurde ihm einen zweiten Stellvertreter nämlich Willi Maxmine zur Seite gestellt.

1958

19.01. Kappensitzung im Saale Zewen - Kiefer. 09.02. Kappensitzung im Saale Zewen - Kiefer 10.02. Hochwassereinsatz im Ortsteil Konzerbrück 06.10. Unter großer Anteilnahme der Feuerwehr und des Musikvereins sowie der Dorfbevölkerung wurde Ehrenoberbrandmeister Peter Müller zu Grabe getragen. 10.10. Teilname am ersten St. Martin Fackelzug.

1959

26.02. Schuppenbrand im Anwesen Oppermann. Teilnahme am St. Martinszug.

1960

Theateraufführung am Palmsonntag und Ostermontag. Teilnahme am St. Martinszug

1962

26. - 28.05. Feuerwehrfest des Amtes Konz in Könen unter Beteiligung des Musikvereins "Harmonie" und Gesangvereins "Lyra".

1964

13.12. Einweihung des neuen Gerätehauses durch Pastor Johann Wolfgang Schmitt, bei der Feier waren außerdem zugegen Amtsbürgermeister Kutscheid Amtswehrführer Schmitt, Ortsbürgermeister Rohles und der Gemeinderat.

1965

11.11. Teilnahme am Martinszug.

1967

10.11. Teilnahme am Martinszug

1968

08.03. Teilnahme an der Beerdigung des ehemaligen stellvertretenden Wehrführers Karl Hoffmann 20.04. Waldbrand am Sportplatz 24. - 26.08 Amtsfeuerwehrfest in Könen unter Beteiligung des Musikvereins, Gesangvereins, Kirchenchors, der Winzertanzgruppe Wiltingen und der Saar - Mosel Weinkönigin. 07.11. Übergabe eines neuen Feuerlöschfahrzeuges

1969

06.04. Ostern Partnerschaftstreffen Könen - Charny im Jugendheim 26.10. Willi Maxmini wird neuer Wehrführer, Peter Müller zum Ehrenwehrführer ernannt. Teilnahme am Martinszug.

1970

14.11. Wehrführer Willi Maxmini legt sein Amt nieder, neuer Wehrführer Hans Oswald. Teilnahme am Martinszug.

1971

17.03, 14.04 und 10.05 Waldbrände auf der Hödstatt mit geringem Schaden. 20.11. Teilnahme an der Beerdigung des Wehrkameraden Matthias Franzen. 11.11. Teilnahme am Martinszug.

1972

Bei zwei Waldbränden musste die Feuerwehr ausrücken

1973

05. - 06.05. Feuerwehrleute und die Majorettengruppe aus Charny zu Besuch in Könen. Der Musikverein verschönerteden Empfang durch musikalische Darbietungen. 19.08. Feuerwehleute mit ihren Frauen zu Gast in Könen 08.09. - 10.09. Gegenbesuch der Feuerwehr in Charny Das Jahr hatte ein trockenes Frühjahr und einen heißen regenarmen Sommer. Es bestand eine große Feuergefahr für Wald und Flur. So war die Wehr im Einsatz: 08.03. Waldbrand auf Jungholz 10.03. Flächenbrand auf Könener Flur 14.03. Waldbrand am Rosenberg 22.03. Waldbrand auf Jungholz 24.04. Flächenbrand im Bruch 18.07. Löschen des Abschleppfahrzeug Eduard Endres Saarburgerstrasse 11.08. Flächenbrand auf Kehlberg Bei andauernder Trockenheit und zu wenig Frischwasserzufuhr entstand in den Fischteichen des Angelsportvereins Könen Sauerstoffmangel. Es drohte ein Fischsterben. So musste die Wehr eine Wasserumwälzung vornehmen und zwar am 08.07, 10.07, 12.07 und am 15.07.

1974

16.04. Löschen eines alten Hühnerstalles vom Weingut Zimmer 27.04. Flächenbrand im Bruch

1975

31.05. - 02.06. Teilnahme am Feuerwehrfest im Partnerschaftort Charny. 15.06. erhielten alle Feuermänner neue Uniformen. Durch Wolkenbruchartige Niederschläge am 21.08. kam es zum Wassereinbruch in den Häusern Theo Jakobs und Mayer - Roge in der Waldstraße. Das Wasser musste umgeleitet werden und Wasser aus den Wohnräumen entfernt werden. In der Valentinstrasse konnten die Kanalrohre die Wassermassen nicht schnell genug abführen, so drang das Wasser in die Keller ein. Ein Auspumpen der Kellerräume der Häuser Adolf Bidinger und Rudolf May war notwendig. 10.11 Mitgestaltung beim Martinszug. Am Volkstrauertag Ehrenwache am Ehrenmal.

1976

08.05. legt Hans Oswald sein Amt als Wehrführer aus gesundheitlichen Gründen nieder. Sein Nachfolger wird Johann Kugel. Einsätze der Feuerwehr: 16.04. Waldbrand auf Jungholz 30.04. Flächenbrand beim Sabel 30.05. Flächenbrand bei Schiffelsweg 15.06. Waldbrand bei Vor Remig 26.06. Flächenbrand am Sabel 09.07. Flächenbrand auf der Meierei 11.07. Flächenbrand vorm Herrenbüsch 21.08. Flächenbrand auf Wingertsflur und an der Saar 26.08. Waldbrand bei Vor Remig. 28.08. Waldbrand bei Vor Remig. 01.09. Waldbrand am Roten Hügel. 10.11. Mitgestaltung beim Martinszug.

1977

22.02. Teilnahme am Fastnachtsumzug in Könen 10.11. Teilnahme beim Martinszug Einsätze: 28.05. Waldbrand auf der Hödstatt 31.05. Waldbrand in Tawern auf der Hardt. 1977 07.02. Beteiligung am Fastnachtsumzug. 23. -25.06. Brandwache für Pferdezelt des Reit- und Fahrvereins St. Georg Könen. 10.11. Beteiligung am Martinszug.

1979

Fastnachtsdienstag Beteiligung am Umzug. 19.03. Brandwache im Festzelt beim Spatenstich der Fa. Zettelmeyer im Gewerbegebiet. 03.06. Feuerleute aus Charny zu Besuch in Könen. 10.11. Teilnahme beim Martinszug Einsätze: Flächenbrand im Wald unter dem Segelflugplatz. 10.12. im Kordel. Hier wurden unterwasserstehende Keller leergepumpt.

1980

14.02. Fastnachtsumzug. 02.03. Wehrführer Johann Kugel erklärt aus Verärgerung seinen Austritt aus der Feuerwehr. Neuer Wehrführer wird sein Stellvertreter Robert Pütz. 06. - 07.09 Ausrichtung des 31. Feuerwehrfestes der Verbandsgemeinde Konz. Mitwirkende Vereine am Kommersabend waren der Musikverein, der Gesangverein und der Kirchenchor. Einsätze: 14.06. Flächenbrand auf Könener Heide. 22.12. Überflutung im Hause Wacht durch den Bach. 23.12. Garagenbrand von Franz Bernhard Rohles, Valentinstrasse

1981

03.03. Fastnachtsumzug. 12.07. Teilnahme am Pfarrfest in Könen 06.09. 10jähriges Bestehen der Partnerschaft Könen - Charny. 11.11. Teilnahme am Martinszug. Einsätze: 25.05. Brand beim Flugplatz. Eine Kinderbude musste gelöscht werden. 10.07. - 11.07. Unwettereinsatz am Haus Hans Erwin Müller im Wolfsfeld und Johann Wacht Saarburgerstrasse.

1982

23.02. Fastnachtsumzug. 24. - 26.07. Fahrt nach Charny zur Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses.

1983

15.02. Fastnachtsumzug. Einsätze: 30.01. Zimmerbrand bei Josef Scheid Könen Rosenstrasse. 12.04. Hochwasser im

Ortsteil Konzerbrück 28.- 30.05. Hochwassereinsatz Konzerbrück. Alle Feuerwehrleute waren im Einsatz 23.08.

Kellerbrand bei Ingrid Bichler, Könen Schiffelsweg, Flächenbrand am Flugplatz Könen und am Schiffelsweg durch spielende Kinder. Teilnahme am Martinszug

1984

19.01. wurde Feuerwehrkamerad Josef Peters zu Grabe getragen. 24.01. Durch eine tragischen Verkehrsunfall bei Temmels kam unser aktiver Wehrkamerad Manfred Schwemmlein ums Leben. Er wurde am 28.01. zu Grabe getragen. Am 13.03. verstarb plötzlich und unerwartet der Wehrkamerad Hans Oswald der am 17.03. mit allen Wehrkameraden zu Grabe getragen wurde. 30.04. Maibaumaufstellung. 10.11. Teilnahme mit Fackel am Martinszug. Einsätze: 17.01. Kaminbrand bei Helms auf Tommet 3, Einsatz nicht mehr erforderlich Rohrbruch bei dem FW - Kameraden Heinz Güth. 06.02. Im Keller des alten Schulgebäudes stand knöchelhoch das Wasser 24.04. Wiesenbrand auf Terpels 05.12. Brand am Rohbau Oswald / Steinmetz am Holweg. Isoliermaterial war in Brand geraten. Es musste von der Konzer Wehr wegen starker Rauchentwicklung mit schwerem Atemschutz gelöscht werden. Der Schaden betrug etwa 5000 DM.

1985

Fastnachtsumzug Aufstellung eines Maibaumes. Am 30.08. verstarb Matthias Zimmer. Er wurde von sechs Kameraden zu Grabe getragen. Teilnahme am Martinszug.

1986

11.02. Fastnachtsumzug. 30.04. Aufstellung des Maibaumes. 15.06. Brandwache beim Aero - Club Könen und Verkehrsregelung beim Tag der offenen Tür. 11.07. an der Sandkaul nähe Hundeplatz brannte abgelagertes Heu und Unrat. 28.07. - 30.07. Großeinsatz beim Fischsterben in der Saar. Unter schwersten Bedingungen durch den Gestank der verwesenden Fischkadaver waren die Feuerwehrleute damit beschäftigt tote Fische aus der Saar und den Uferböschungen im Bereich Saarmündung bis zur Staustufe Kanzem aufzusammeln. 07.08. Wohnwagenbrand zwischen dem Haus Mangerich und Horsch. 24.08. Pfarrfest Könen, Betreibung des Bierstandes 06. - 08.08. Freundschaftstreffen mit den Kameraden in Charny.

1987

03.03. Fastnachtsumzug. 14.03. Flächenbrand im Jungholz 29.04. Zimmerbrand im Hause Mangerich, Rosenstrasse. 30.04. Aufstellung des Maibaumes. 05.06. - 06.06. Brandwache beim Kaninchenzuchtverein (Kreiskleintierschau) 14.06. Brandwache beim Flugtag Aero - Club. 09.06. Brand einer Futtergrippe im Reitstall

1988

30.04. Aufstellung des Maibaumes unter Mitwirkung des Musikvereins 04.06. Feuerwehrfest in Könen. 03.09.

Besuch der Feuerwehrkameraden aus Charny Einsätze: 01.03. Garagenbrand bei Peter Kugel, Saarburgerstrasse 10.06. Durch Blitzeinschlag wurde der Feuermelder bei der Fa. Zettelmeyer ausgelöst. 16.08. Garagenbrand Bei Hagen, Waldstrasse 51

1989

29.01. Vertrauensfrage gegen den Wehrführer Robert Pütz, es sollte von den Feuerwehrmänner geklärt werden ob sie mit der Arbeit des Wehrführers noch einverstanden waren. Die Abstimmung ergab: 6 Ja Stimmen, 11 nein Stimmen und 4 Enthaltungen. Nach Bekanntgabe des Ergebnisses legte Robert Pütz sein Amt nieder und trat aus der Feuerwehr aus, zum neuen Wehrführer wurde Anton Leinen gewählt. Amtsbürgermeister Hendricks erklärte den Feuerwehrmännern, dass man einen Wehrführer nicht einfach abwählen kann. Es mussten alle Beanstandungen gegen Herrn Pütz hervorgebracht werden. Amtsbürgermeister Hendricks konnte den von den Feuerwehrmännern nicht als Wehrführer gewählten Anton Leinen berufen, da er die vorgeschriebenen Lehrgänge noch nicht besucht hatte. Anschließend wurden die Feuerwehrmänner Walter Lafos als Wehrführer und Klaus Lafos als Stellvertreter komisarisch eingesetzt, bis Anton Leinen die vorgeschriebenen Lehrgänge besucht hat. 07.02. Fastnachtsumzug 30.04. Aufstellung des Maibaumes. Einsätze: 25.02. Fa. Weirich, Brand eines Bauwagens 08.04. Fehlalarm, Hausbrand Pferdemarkt 6 04.06. brandwache beim Aero - Club 08.06. Fehlalarm, Fa. Zettelmeyer 16.07. Waldbrand Hödstatt 20.07. Flächenbrand Kahlplatz 10.11. Martinszug. 19.11. Mahnwache am Kriegerdenkmal. 17.12. Fehlalarm, Fa. Zettelmeyer

1990

Einsätze: 17.02. Kanzem, Öl aus einem Heizungstank in die Kanalisation. 24.02. Sturmeinsatz, zahlreiche Bäume blockierten die B 51 in Richtung Saarburg. In dieser Nacht gab es noch etliche Einsätze. Das Dach des Hauses Leinen in der Waldstrasse wurde teilweise abgedeckt. Die Räumungsarbeiten mussten immer wieder durch neue Sturmböen unterbrochen werden. Gegen 20 Uhr musste die Räumung eingestellt und die Strasse vollständig gesperrt werden. Am 25.02. wurde während den Arbeiten an der Kirche der Verkehr umgeleitet werden. Firstziegel lagen locker und drohten auf die Strasse zu fallen. Bei Peter Schmitt, Könenerstrasse mussten einige Ziegel erneuert werden. Bei Frl. Morbach musste eine Tanne entfernt werden, sie hatte starke Neigung zur Strasse. Auch bei Urhahn, Rosenstrasse hing eine Tanne zur Strasse. Ein weiterer Sturm erfolgte am 01.03. um 120 Uhr. In der Reinigerstrasse, Schiffelsweg und Könenerstrasse mussten Bäume von der Strasse entfernt werden. Bei der Fa. Salm und bei der Kirche waren die Dächer schadhaft. Ein weiterer Alarm erfolgte um 3 Uhr.

Die K 112 war durch entwurzelte Bäume blockiert. Um 4.10 Uhr neuer Auftrag an der B 51. 06.05. Verkehrsunfall auf der B 51 Abfahrt Tawern. 13.06. Ölofenbrand, Jakobs Konzerbrück. 04.07. Fehlalarm ? Unfall im Weinberg. Die Fahrerin eines Kleinbusses des Weingutes Robert Zimmer kam im Weinberg vom Weg ab, überschlug sich und kam nach ca. 130m zum stehen. Die Fahrerin schleuderte hinaus und wurde nur leicht verletzt. Zwei Frauen erlitten schwere Verletzungen. Die vierte Frau (aus Wawern, Geimer) konnte nur noch tot geborgen werden. 08.09. Verkehrsunfall im Industriegebiet Ecke Zettelmeyer Schreinerei Robert Pütz. Schwerverletzt musste Herrmann Josef Pütz aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Er hatte die Vorfahrt missachtet. 07.11. Topfbrand in der Küche Menzel, Amandusstrasse 7 (Ehemalig Robert Pütz). Die Aufgabe stellte uns vor große Probleme. Drei ausgewachsene Kampfhunde waren alleine in der Wohnung. Die Tiere mussten von vorne abgelenkt werden, um von der hinteren Hausseite an den Brandherd zu kommen. So konnten die Hunde vom Wehrführer eingesperrt werden. Der Sachschaden hielt sich in Grenzen. 31.03. Bierausschank bei der Einweihung des Bürgerhauses. 30.04. Maibaumaufstellung. 26.05. Ehrenwache bei der Kranzniederlegung des Sportvereins zum 70jährigen Stiftungsfestes. 10.11. Teilnahme am Martinszug.

 

1991

18.05. - 20.05. 20 Jahre Partnerschaft Könen - Charny. Am Sonntag nach der Messe Wache am Ehrenmal mit der gesamten Wehr, anschließend Abmarsch zur Einweihung der neuen Charnystrasse. 18.05. Brandschutzwache im Pferdezelt des Reit- und Fahrvereins St. Georg Könen. 16.06. Brandschutzwache beim Aero - Club, Tag der offenen Tür. 01.06. Brandschutzwache beim Disco - Abend des FC. Könen. 09.09. Absägen des wilden Kirchbaumes vor dem Jugendheim. 14.09. Umpumpen des Fischweihers des ASV (Sauerstoffmangel). 12.10. Brandschutzwache beim Erntedankfestes des Heimatvereines Könen. 26.10. Sportlerball des FC. Könen, Brandschutzwache. 10.11. Teilnahme beim Martinszug. Auf dem Grundstück der Lehrerin a. D. Frl. Barbara Morbach wurde drei Tannenbäume abgesägt und zerlegt. Sie beeinflussten die Hochspannungsleitung. 19.02. Mit Atemschutz mussten die Innenräume in Konz, Merzlicherstrasse 1 gelöscht werden. 18.04. Kaminbrand im Gasthaus Sturm. 13.05. Brand eines Komposthaufens, Franke, Könenerstrasse 107. 01.09. Flächenbrand an der Grillhütte. 17.11. Volkstrauertag, Mahnwache am Ehrenmal.

1992

25.01. Ausschank und Brandschutzwache beim Familienabend des Musikvereins "Harmonie" Könen. 29.02. und 02.03. Brandschutzwache beim Fasnachtsball des Sportvereins FC. Könen. 03.03. Fastnachtsumzug, Sicherung und Verkehrsregelung. 06.06. - 07.06. 160 Jahre Kirchenchor "Cäcilia" Könen, Ausschank und Brandschutzwache. 18.06. Sicherung der B 51 und Ortsstraßen während der Fronleichnamsprozession. 21.06. Brandschutzwache auf dem Segelflugplatz. 23.06. Unwetter im Moseltal. Zahlreiche Keller mussten in Wasserliesch ausgepumpt werden. 27.07. Verabschiedung von Herrmann Rohles als Ortsvorsteher nach 27jähriger Amtszeit. Ausschank und Brandschutzwache in der Mehrzweckhalle. 02.08. Fehlalarm durch Blitzeinschlag bei der Fa. Zettelmeyer. Danach reinigen vom Keller bei Maxmini Edwin, am Kastell und Dieter Schömann, Vor Remig. Anschließend Reinigung der Wiltingerstrasse in Konz von Schlamm und Geröll. 03.08. Reinigen der Strasse Vor Remig. Folge eines Unwetters. Auspumpen des Kellers von Hermann - Josef Pütz, Hohlweg. 15.08. Mähdrescherbrand von Otto Lichter im Gewerbegebiet. 25.08. Bergung eines abgerutschten Pkws in den Weinbergen. 2 Jahre davor war an gleicher Stelle ein Bus des Weingutes Zimmer abgestürzt. 28.08. - 30.08. Partnerschaftsbesuch mit Frauen in Charny. 03.10. Brandschutzwache beim Herbstfest des Heimatvereins. 24.10. Brandschutzwache beim Sportverein (Grün Weiße Nacht).

1993

12.01. Grundwasser aus dem Keller von Erwin Carl, Könenerstr. 37, auspumpen. 18.02. Brandschutzwache an Weiberfastnacht der Frauengemeinschaft. 20.02. Brandschutzwache in der Turnhalle, FC Könen. 23.02. Absicherung des Fastnachtszuges und anschließend Brandschutzwache in der Turnhalle. 16.03. Flächenbrand Könenerstr. 38. 14.03. und 21.03. Brandschutzwache im Jugendheim, Theater Heimatverein. 30.04. Maibaumaufstellung. 17.05. Umpumpen der

Teichanlagen des ASV. 22.05. Brandschutzwache für FC. Könen, Disco on Tour. 08.06. ASV Könen, Zulauf von einem Becken zum anderen verstopft, umpumpen. 16.06. Altpfarrer Schmitt wurde zu Grabe getragen. 05.07. Flächenbrand unter dem Segelflugplatz. 11. - 12.09. Brandschutzwache und Ausschank in der Turnhalle beim Pfarrfest. 16.10. Herbstfest Heimatverein, Brandschutzwache. 20.12. Wehrkameraden Heiz Güth zu Grabe getragen. 20.12. Ab 2115 Uhr Bereitschaft. Das Jahrhunderthochwasser, das durch wochenlange Regenfälle, gleichzeitig Schneeschmelze in den Höhenlagen, begünstigt durch die Umweltsünden vergangener Jahre. 1. Einsatz Carl Erwin, Könenerstr. 37, hier drohte das Oberflächenwasser in den Keller einzudringen. Abpumpen der Drainagenanlagen. 21.12. 115 Uhr Alarmierung zum Füllen von Sandsäcken in Wasserliesch.620 Uhr Auspumpen vom Gebäude Keller Willems - Müller, Konzerbrück. 910 Heizöltank, Lambert Konzerbrück 19. Ab 14 Uhr Gebäudekeller auspumpen bei Hansen in der Charnystr. Das Grundwasser stieg in den Keller. Arbeiten erst am 23.12. beendet. Ab 1610 Uhr Keller auspumpen bei Dieter Jakobs Könenerstr. 90, ab 1630 Uhr bei Anita Felten, ab 1330 Uhr Schreinerwerkstatt Karl Werel Konzerbrück 30 mit Nebengebäuden, Wohnhauskeller stand voll Wasser, ab 920 Uhr Fam. Glieden Konzerbrück, 1830 Uhr Gastank am Sportplatz Wasserliesch befestigen, 1015 Uhr Franz Effert, Obermoselstr. 1 22.12. ab 1330 Uhr Fam. Trinn Konzerbrück 28. 23.12. ab 10 Uhr Fam. Jakobs Konzerbrück 37, 15 Uhr Mathilde Heimes, Konzerbrück 39, 17 Uhr T+M Vertriebsgesellschaft (ehemals Metzdorf) Konzerbrück 47, Ersatzlager und Keller. 24.12. ab 7 Uhr bei Günter Marxen, Konzerbrück 55, 930 Uhr Akyar Mehmet Konzerbrück 51, 1030 Uhr Conrady Konzerbrück 49.

1994

17.01. Wohnungsbrand im Hause Wacht, Hohlweg 18, im 1. Obergeschoss. Der Sachschaden war beträchtlich. 08.02. Mopedbrand in der Könenerstr. 79. 28.02. Öleinsatz in der Mehrzweckhalle. 01.03. Kaminbrand bei Fam. Becker, Saarburgerstr. 26. 30.04. Maibaumaufstellung. 11. - 15.05. 90 jähriges Stiftungsfest des Musikvereins. 18.08. PKW - Brand im Hundsbüsch auf der B 51. 12 Brandschutzwachen

1995

22.01. Kellerauspumpen bei Fam. Steven. 23.01. Kellerauspumpen auf der Konzerbrück. 25.02. - 28.02. Brandwache beim FC. Könen in der Mehrzweckhalle. 30.04. Aufstellung des Maibaums. 02.06. - 03.06. 75 jähriges Bestehen des Sportvereins FC. Könen (Brandwache) 11.07. Pumpeinsatz in der Brunnenstr. 15 Hans Benz, 26.08. Ausschank und Brandwache beim Pfarrfest im Bürgerhaus. 17.10., 28.10. und 04.11. Brandschutzwache den Theateraufführungen des Heimatvereins. 10.11. Martinsumzug mit dem Musikverein (Brandschutzwache). Seit langer Zeit wurde wieder ein Martinsfeuer auf dem Pferdemarkt angezündet. 19.11. Ehrenwache am Kriegerdenkmal.

1996

02.03. Einweihungsfeier des neuen Feuerwehrauto im Feuerwehrgerätehaus durch Pfarrer Haupenthal. 30.04. Maibaumaufstellung. 15.06. - 16.06. Feuerwehrfest der Verbandsgemeinde in Könen. Höhepunkt war der große Zapfenstreich unter Mitwirkung des Musikvereins und des Gesangvereins Könen sowie den Feuerwehren Serrig und Tawern. Einsätze: 13.02. Rebenbrand im Weinberg Peter Kugel. 03.04. Flächenbrand auf Terpels. 20.04. Flächenbrand Aldi Filiale Könen. 29.04. Flächenbrand Klärwerk Saarmündung. 19.05. Sturmschäden Campingplatz Horsch. 24.06. Fehlalarm Hagebaumarkt. 18.09. Bauhof Fa. Jägen. 17.10. Fehlalarm 18.10. Sandgrube Fa. Wacht auf Terpels. 13.11. Ölunfall Fa. Zettelmeyer. 09.12. Unfall B 51 Tobiashaus. 22.12. Ölspur Saarburgerstr. Bushaltestelle. Brandsicherheitswachen waren 10. 17.11. Ehrenwache am Ehrenmal.